Wir wollen die Teilhabe der älteren Generation am gesellschaftlichen Leben fördern und sicherstellen. Der Alltag der Menschen mit Behinderung muss weiter erleichtert werden. Obdachlose sind besser zu versorgen. Auch die Personalsituation in Krankenhäusern und Pflegeheimen muss verbessert werden.

Die überzogene, einseitige Klientelpolitik der letzten Jahre bringt den sozialen Frieden und damit unsere Stadtgesellschaft in Gefahr.

Dabei geht es doch darum, die wahren Probleme der Benachteiligten unter den Karlsruher Bürgern anzugehen und zu lösen.

Wir fordern daher:

  • Unterstützung Bedürftiger unabhängig von ihrer Herkunft, also auch für Deutsche.
  • Städtische Integrationsprogramme sollen fördern und fordern.
  • Förderprogramme für Migranten regelmäßig auf Wirksamkeit und Sozialverträglichkeit überprüfen.
  • Sozialmissbrauch bei EU-Binnenzuzug wirkungsvoll bekämpfen.
  • Keine Karlsruher Beteiligung an Umsiedlungs-Programmen. Die Migrationsanreize sind zu verringern. Fluchtursachen sind vor Ort zu lösen.
  • Keine Geschlechterquoten in Stadtverwaltung und städtischen Gesellschaften.